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04.10.2021

WÖHR Autoparksysteme GmbH

Parken neu gedacht: Modular und gut gemischt – Quartiers-Hub als Impulsgeber vielfältiger Wohnviertel

Gute Lösungen für Mobilität bestimmen die Lebensqualität in den Metropolen der Zukunft. Dabei rückt der ruhende Verkehr immer mehr in den Fokus. Wenn wir städtischen Raum neu beleben wollen, müssen wir den Parkraum neu denken. Einen visionären Ansatz wie Parkraum flexibel genutzt werden kann, hat Architekt Marcel Heller von Heller Designstudio im Auftrag von WÖHR Autoparksysteme entwickelt. Im Rahmen eines Workshops des Innovationsnetzwerks MUNICH NEXT LEVEL hat der Architekt den modular genutzten Quartiers-Hub erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf Basis eines platzsparenden automatischen System verwandelt der Quartiers-Hub die Parkgarage von einer abweisenden Abstellanlage in ein anziehendes Quartierszentrum. Heller sieht München als ideale Stadt für ein Pilotprojekt.

Das Thema Parken ist Städten bislang meist eine lästige und unangenehme Angelegenheit. Denn die meisten verbinden damit vor allem die lange Suche nach geeigneten Parkplätzen am Straßenrand – die wiederum urbane Freiflächen blockieren und somit eine große Beeinträchtigung für den städtischen Raum darstellen. Und wenn der ruhende Verkehr in Zukunft aus dem Stadtbild verschwinden soll, wird es unvermeidbar, darüber nachzudenken, wie wir stehende Fahrzeuge in Zukunft in den urbanen Alltag integrieren möchten. Heller ist der Meinung, dass es bessere Lösungen gibt als platzfressende Parkbuchten auf der Straße oder ressourcenintensive Tiefgaragen mit weiten Wegen unter der Erde.

Parkraum integrieren, Quartiere beleben – ein visionärer Lösungsansatz für zwei zentrale Herausforderungen der Stadtentwicklung

Auch wenn das eigene Auto in der Großstadt von morgen eine immer kleinere Rolle spielt – Carsharing, E-Scooter und E-Bikes werden weiterhin Platz benötigen. Raum ist in Metropolen eine knappe Ressource. Die Konkurrenz um die Verkehrsfläche wird sich in Zukunft weiter verschärfen. Wenn Städte zukunftsfähig bleiben wollen, müssen sie Parken neu denken.

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