Landmarken AG - Bildergalerie - EXPO REAL Online-Katalog

Bildergalerie

Designhotel am Erzbergerufer, Bonn
Designhotel am Erzbergerufer, Bonn
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In Bonn hat die Landmarken AG den Investorenwettbewerb zum Bau eines Hotels am Erzbergerufer gewonnen. „Die Stadt an den Rhein führen!“ lautet das Konzept für den Entwurf mit rund 9.580 m² BGF. Das neue Hotel mit 214 Betten, das von prizeotel betrieben wird, macht die Beziehung der Stadt zum Rhein sichtbar. Die gläserne „Panorama-Fuge“ im Erdgeschoss verwandelt die Lobby und das Restaurant in eine „Bel-Etage“ mit Rheinblick.

Mit prizeotel wurde ein Mieter gefunden, der sich mit dem Landmarken-Konzept identifiziert, das nicht nur ein Hotel, sondern auch eine Rooftop Bar mit Weitblick sowie Kulturveranstaltungen im Foyer und auf der als Stadtbühne konzipierten Terrasse umfasst. So entsteht ein echter Mehrwert nicht nur für Übernachtungsgäste, sondern auch für die Bonner Bürger, denen durch die an den Hotelneubau angeknüpfte Gestaltung des Außenraums mit kultureller und gastronomischer Nutzung ein Stück Stadt am Rhein zurückgegeben wird.
Be.cause Bochum
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Im Herzen der Stadt und einen Steinwurf vom Hauptbahnhof entfernt liegt das pulsierende, kulturelle Zentrum Bochums: das Bermuda3Eck. Hier erwirbt die Landmarken AG eine ungenutzte Brachfläche von der Stadt und realisiert ein modernes Büro- und Hotelgebäude als Auftakt einer neuen Quartiersentwicklung.

Geplant ist ein Economy-Design-Hotel mit knapp 170 Zimmern, dessen Eingangsbereich sich mit einer repräsentativen, zweigeschossigen Glasfassade in Richtung Bermuda3Eck positioniert. Im hinteren Riegel des vom Architekturbüro ZHAC entworfenen, fünf- bis zehngeschossigen Baukörpers entstehen klassische, moderne Büroflächen sowie Co-Working-Spaces für kreative Start-ups und etablierte Unternehmen. Das Be.cause ist es ein Best-Practice-Beispiel für urbanes Flächenrecycling und liefert die ideale Ergänzung zu vorhandenen Nutzungen: ein ungenutztes, ehemaliges Bahngelände, das künftig zusätzlichen Raum für Kreative und Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste der vorhandenen Event-Locations, Gastronomie- und Kultureinrichtungen bietet.
GOL:D ECK, Düsseldorf
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Wettbewerbserfolg und erstes Projekt in Düsseldorf: Bei der Ausschreibung einer Fläche im angesagten Stadtteil Niederkassel durch die Stadt hat der gemeinsam mit konrath und wennemar architekten und ingenieure eingereichte Entwurf die Jury überzeugt und über 30 Wettbewerbsbeiträge hinter sich gelassen.

„Eine grüne Oase mitten in der Stadt“, so lässt sich das Konzept beschreiben, das vier Baukörper mit vier bis acht oberirdischen Geschossen vorsieht, die sich harmonisch in die Umgebung einordnen und viel Platz für grünen Freiraum lassen. Besonders gut kam bei der Stadt auch der geplante Nutzungsmix an: Unterschiedliche Wohnungszuschnitte und Wohnkonzepte für Familien, Singles und Auszubildende mit einem hohen Anteil an preisgebundenem Wohnraum werden ergänzt durch eine Kindertagespflege und ein gastronomisches Angebot. Eine besondere Rolle spielen Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Das energetische Konzept wird u.a. durch ein Quartiers-Energiemanagementsystem besonders effizient und ressourcenschonend.
Hansator Münster
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Die Landmarken AG ist aus einem bedeutenden städtebaulichen Investoren-Auswahlverfahren in Münster als bevorzugter Bieter hervorgegangen. In der Universitätsstadt wird die Ostseite des Hauptbahnhofs neu entwickelt.

Das Hansator verbindet Münster: Die neue, zweite Vorderseite macht den Hauptbahnhof zu einem vollwertigen Teil der Stadt – urban, lebendig und mit vielen attraktiven Nutzungen. Auf rund 28.000 m² werden Wohnen, Einkaufen, Essen und Trinken sowie Übernachten im modernen Designhotel von prizeotel kombiniert. Zugang zu den Gleisen, alle Bahnfunktionen sowie Parkmöglichkeiten für über 2.000 Fahrräder sind ebenfalls in das Konzept integriert.

Als städtebaulich attraktives Verbindungselement mit herausragender Architektur von kadawittfeldarchitektur überwindet das Hansator die Trennung von Innenstadt und Hansaviertel und trägt so zu einer ganzheitlichen Stadterneuerung bei. Der funktionale Verkehrsknotenpunkt wird zum lebendigen Teil der Stadt und zur Visitenkarte Münsters.
Neue Höfe Herne
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In einem städtischen Wettbewerb konnte die Landmarken AG gemeinsam mit HPP Architekten die Jury überzeugen und verwandelt nun das seit 2009 aufgegebene Kaufhaus-Gebäude in eine zukunftsfähige Mixed-Use-Immobilie.

„Der Entwurf ist eine echte Landmarke und geht zugleich sehr sensibel mit der bestehenden Architektur um“, sagt Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und blickt schon einmal voraus: „Die ‚Neuen Höfe‘ werden die Attraktivität der Innenstadt nachhaltig steigern und können eine Strahlkraft weit über Herne hinaus entwickeln.“ Ziel ist es, den unverwechselbaren Charakter des Objekts zu erhalten und das Gebäude wieder zu einem Identifikations- und Anlaufpunkt in der Stadt zu machen.

Mit dem siegreichen Konzept wird das zuvor monofunktional als Kaufhaus genutzte Gebäude in eine moderne, multifunktionale Immobilie mit rund 16.250 m² BGF umgewandelt. Die ersten Büromieter stehen bereits fest. Die denkmalgeschützte Fassade und Gebäudekubatur sowie die Statik bleiben enthalten.
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