ALHO Systembau GmbH - Bildergalerie - EXPO REAL Online-Katalog

Bildergalerie

Bild als Favorit speichern
Schneller Bauen: Das Bürogebäude der Agentur für Arbeit in Köln ist ein Paradebeispiel für die Geschwindigkeit der Modulbauweise. 19.500 Quadratmeter Bürofläche entstanden in gerade einmal acht Monaten Bauzeit. Das Projekt zeigt, was Modulbau für Investoren so interessant macht. Modulgebäude sind bis zu 70% schneller fertig als vergleichbare Massivbauten und erzielen somit früher Einnahmen. Das Gebäude besitzt eine kammartige Struktur und ist für eine Aufstockung bis zu sechs Geschossen bereits statisch ausgelegt. Wegen der sauberen und leisen Modulbauweise ist die Aufstockung auch im laufenden Betrieb ohne größere Beeinträchtigungen möglich. Zudem können alle Gebäudeflügel oder Etagen so abgeriegelt werden, dass sie jeweils einzeln vermietbar sind. Dafür sind Aufzugtürme, die an den Kopfenden der Gebäudeflügel angebaut werden können, in der Planung bereits vorgesehen. Da das Gebäude im Inneren aus nichttragenden Wänden besteht, können diese flexibel versetzt oder entfernt werden.
Bild als Favorit speichern
Auf dem ProContain Werksgelände in Coswig war das Verwaltungsgebäude deutlich zu klein für die steigende Mitarbeiterzahl geworden. Die Geschäftsführung entschloss sich daher für den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes. Zweigeschossig sollte es werden, doch für weiteren Zuwachs um ein drittes Geschoss bereits ausgelegt. Doch ProContain wuchs so rasant, dass noch während der Planungsphase umdisponiert und die Dreigeschossigkeit von Anfang an umgesetzt wurde. Der Neubau wurde als schlanker Zweispänner konzeptioniert, der auf rund 60 Metern Länge rechts und links des mittig angelegten Flurs Platz für lichtdurchflutete Besprechungsräume, komfortable Büros und viele weitere Raumnutzungen bietet. Auf rund 900 qm Gebäudegrundfläche baut der Grundriss auf und gibt dem ProContain-Sitz in Coswig ein neues, modernes Gesicht. Über einen in die Glasfassade eingestellten Glaszylinder gelangt man ins Gebäude. Während im Foyer Sichtbeton und Glas vorherrschen, sind die Büroetagen wohnlicher gestaltet.
Bild als Favorit speichern
Sieger im Wettbewerb „Serielles, modulares Bauen“: Das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ hat sich unter Federführung des Bundesministeriums zum Ziel gesetzt, Wege aus der Wohnungsknappheit zu finden. Zusammen mit GdW und Bundesarchitektenkammer hatte das Ministerium daher einen europaweiten Wettbewerb für Anbieter unterschiedlicher serieller Bauweisen ausgeschrieben. Gegenstand war die Entwicklung eines variablen, modularen Systems für den Neubau mehrgeschossiger Wohnbauten in serieller Bauweise. Die Wohngebäude sollen mit hoher architektonischer und städtebaulicher Qualität zu reduzierten Baukosten und unter Berücksichtigung baukultureller Belange zu realisieren sein. Über 40 Bietergemeinschaften hatten sich um die Teilnahme am Wettbewerb beworben, 15 davon wurden eingeladen, ihre Konzepte einzureichen. Neun der Konzepte haben den Zuschlag erhalten und werden in eine Rahmenvereinbarung eingebunden. Eines davon ist der Beitrag von ALHO und Koschany + Zimmer Architekten KZA.
Bild als Favorit speichern
In 21 Wochen zur neuen Schule? Mit moderner Modulbauweise ist ein ambitioniertes Ziel wie dieses durchaus umsetzbar – wie ALHO mit dem Neubau für die Städtische Gesamtschule in Menden erst kürzlich bewies. Die steile Hanglage des Grundstücks bedingte eine Hybridbauweise: Das in Stahlbetonbauweise errichtete Untergeschoss bildet die Basis für drei Geschosse in Modulbauweise. Das Wärmedämmverbundsystem inkl. einer extra-stark dimensionierten Dämmschicht sorgt für einen hervorragenden Schall- und Wärmeschutz sowie ein exzellentes Raumklima. Eine leistungsstarke Lüftungsanlage versorgt alle Innenräume regelmäßig mit Frischluft. Die CO₂-Melder in den Klassenzimmern aktivieren den regelmäßigen Luftaustausch. Eine Dach-Lichtkuppel und Fensterbänder sorgen für viel Tageslicht und schaffen eine freundliche Raumatmosphäre. Das übergeordnete Farbkonzept berücksichtigt die psychologische Wirkung der Farben für unterschiedliche Lernsituationen. Ein Aufzug erschließt alle Geschosse barrierefrei.
Bild als Favorit speichern
Modular, seriell und dennoch keine „Platte“: Wie schon in anderen deutschen Städten realisierte ALHO nun auch in Dresden Wohngebäude in Modulbauweise. In Zusammenarbeit mit Lorenzen Mayer Architekten Berlin sind im Stadtteil Reick außergewöhnliche Gebäude mit insgesamt 6.500 qm Wohnfläche entstanden, die mit ihren Satteldächern und den differenziert gestalteten Putzfassaden eine stimmige Verbindung zur historischen, denkmalgeschützten Nachbarbebauung herstellen. Die beiden dreigeschossigen Punkthäuser mit insgesamt 12 Drei- und Vierzimmerwohnungen in der Prohliser Straße vermitteln mit ihren Raumvolumen maßstäblich zwischen der anschließenden gründerzeitlichen Einzelhaus-Bebauung und der viergeschossigen Wohnzeilenbebauung entlang der Reicker Straße. Unterschiedliche Trauf- und Sockelhöhen lassen die einzelnen Gebäudeeinheiten wie aneinandergereihte Einzelhäuser wirken und die rund 130 Meter lange Häuserzeile mit 62 Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfzimmerwohnungen kleinteiliger erscheinen.
Bild als Favorit speichern
 
Ihre Favoriten
Aussteller (0)
Teilnehmer (0)
Branchen (0)
Anwendungsgebiete (0)
Bilder (0)
Presseinformationen (0)
Jobs (0)
0
Merken Sie sich einzelne Einträge.
Präsentationen Links
Die Aussteller der EXPO REAL stellen ihre Firma vor! Lassen Sie sich inspirieren!
EXPO REAL App - Erfolg durch Kontakte
Profitieren Sie als EXPO REAL Teilnehmer von unserem Community-Bereich in der EXPO REAL App. Einfach die App herunterladen, mit Ihrem Messe München Account einloggen und Networking starten.
Quick Links
Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen die Nutzung unserer Webseiten zu erleichtern.

Weitere Informationen
Verstanden